„Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg.” Henry Ford

Politische Arbeit und Pressespiegel

Für uns beginnt Politik dort, wo Selbstbestimmung an Grenzen stößt. Wir kämpfen täglich gegen Regeln und Hindernisse, die Menschen mit Behinderung bremsen. Seit vielen Jahren machen wir Probleme sichtbar: wenn Wohnungen fehlen, wenn Rollstühle an Haltestellen stehen bleiben, wenn viele Menschen keinen Job finden – und wenn Kinder mit Behinderung in der Schule noch oft allein lernen müssen.

Wir sind gesprächsbereit, aber nicht nachgiebig. Wir verhandeln, hören zu und suchen Lösungen – und machen klar: Mitmachen im Leben ist kein Luxus, sondern ein Recht.

Unsere Rollstuhl-Wanderungen und Rad-Touren durch Thüringen waren keine Werbe-Aktionen, sondern Tests: Wie gut ist unsere Region erreichbar? Was funktioniert – und was muss repariert werden?

Petitionen (Bitten an die Politik), Arbeit mit Medien und Hilfe in Einzelfällen gehören dazu. Gesetze helfen erst, wenn sie im echten Leben ankommen.

Anerkennung in den Medien ist willkommen. Aber Medien ersetzen keine Wege, Gebäude und Haltestellen ohne Hindernisse und kein Geld für Beratung, Assistenz und Wohnprojekte. Wenn Erfurt neue Wege geht oder Altbauwohnungen saniert werden, sehen wir das positiv – und bleiben wachsam, ob die Umsetzung den Menschen gerecht wird, für die entschieden wird.

Unser Auftrag: weitermachen! Höflich im Ton, unbequem in der Sache – und beharrlich, bis Mitmachen für alle selbstverständlich ist – und nicht mehr als Ausnahme gilt.

Unsere politische Arbeit in den Medien